Brkač: Radwege, Kirche und Ortsgeschichte

Radwege und Wegeführung

Der offizielle Radweg 603 Stara Ferata führt die Parenzana in Richtung Brkač weiter. Nahe Brkač erreicht die Strecke die Hauptstraße. Als kreisförmiger Radweg trägt die weitere Strecke die Nummer 601 und den Namen Veli Jože. Sie wendet sich nach Brkač und führt noch vor dem Dorf auf einen Waldweg.

Die Parenzana verläuft unterhalb von Motovun als Rad- und Wanderweg auf der Trasse einer ehemaligen Schmalspurbahn. Diese Bahnstrecke verband Triest und Poreč. Der benannte Veli-Jože-Radweg verläuft durch die Gegend von Motovun und steigt nach Brkač hinauf. Zuvor folgt er Abschnitten nahe dem Fluss Mirna und bei den Dörfern Valenti und Sveti Bartol. Die 601-Route folgt einem Damm und besucht das Motovun Forest, ein Trüffelhabitat.

Die Parenzana liegt unterhalb von Motovun, während der Veli-Jože-Radweg durch das Gebiet von Motovun führt und anschließend nach Brkač ansteigt. Auf dem Weg liegen Abschnitte am Mirna-Fluss sowie bei Valenti und Sveti Bartol. Der Damm gehört ebenso zum Verlauf der 601 wie der Waldweg vor Brkač.

Die 603 Stara Ferata führt die Parenzana weiter in Richtung Brkač und erreicht dort die Hauptstraße. Die 601 ist als Veli Jože ein Rundweg, wendet sich dem Ort zu und führt vor dem Dorf in den Wald.

Die historische Bahnverbindung reichte von Triest bis Poreč; unterhalb von Motovun ist ihre ehemalige Schmalspurtrasse als Verbindung von Rad- und Wanderweg beschrieben. Der Veli-Jože-Verlauf berührt neben dem Mirna-Fluss auch Valenti und Sveti Bartol, bevor er nach Brkač ansteigt.

Geschichte und Kirche

Brkač war bereits in der Antike bewohnt. Historische Quellen erwähnen Brkač erstmals im 12. Jahrhundert. Im Gebiet des heutigen Brkač lag eine antike villa rustica. Sie brachte Baukeramik, Dachziegel und Ziegel hervor.

Die heutige Kirche des heiligen Pankratius in Brkač wurde 1942 errichtet. Ihr Bauplatz war die Stelle einer älteren Kirche. In der Kirche ist eine glagolitische Inschrift erhalten. Sie ist auf das Jahr 1602 datiert.

Die villa rustica lag im Gebiet des heutigen Brkač; aus ihr sind Baukeramik, Dachziegel und Ziegel überliefert. Der heutige Kirchenbau steht an einer Stelle, an der zuvor bereits eine ältere Kirche stand.

Das Gebäude selbst stammt aus dem Jahr 1942, während die erhaltene glagolitische Inschrift auf 1602 datiert ist. Beide Angaben gehören zur Geschichte desselben Kirchenstandorts in Brkač.

Die antike villa rustica und die erste Nennung in Quellen des 12. Jahrhunderts gehören zur älteren Ortsgeschichte. Zur späteren Sakralgeschichte zählen der Bau der heutigen Kirche im Jahr 1942 und die erhaltene Inschrift aus dem Jahr 1602.

Weinbau

Fakin ist ein Familienweingut im Weiler Bataji. Fakin kultiviert die istrischen Rebsorten Malvasia, Teran und Muscat.

Malvasia, Teran und Muscat werden von Fakin kultiviert; das Weingut wird als Familienweingut geführt.

Weitere Ziele im selben übergeordneten Bereich sind Kaldir und Motovun.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Motovun.

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