Sveti Vid-Miholjice: Wege, Cickini und sakrale Geschichte
Unterkünfte in Sveti Vid-Miholjice
Der Mihojski Path beginnt an der Pfarrkirche in Sveti Vid-Miholjice und führt auf seiner Strecke durch die archäologische Stätte Cickini. Auf dem Rückweg windet sich dieser Weg durch Olivenhaine und Eichenwälder.
Wege und Landschaft
Die mittelschwere Mihojski-Radroute misst 18,5 Kilometer und startet in Sveti Vid-Miholjice. Sie folgt zunächst Olivenhainen, alten Siedlungen und Karrenwegen bis nach Jezero. Jezero gilt als Krks größter natürlicher Süßwasserlebensraum. Der Rückweg dieser Radroute verläuft über Wege an Trockensteinmauern.
Durch den Ort führt außerdem die Radroute B-426.
Archäologie
Nahe dem Ort Sveti Vid-Miholjice umfasst die archäologische Stätte Cickini eine Kirche mit Baptisterium und Nebenräumen. Diese Bauteile werden in das 6. bis 8. Jahrhundert datiert. Zur Stätte gehört außerdem ein Teil eines Wohn- und Repräsentationskomplexes.
Der Kirchenkomplex im Wald von Cickini wird von Fachleuten in die Zeit zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert datiert. Im Baptisterium befindet sich ein Taufbrunnen, der in das 6. Jahrhundert datiert wird.
Im Gebäude Peknjica in Sveti Vid-Miholjice ist die Cickini Archaeological Collection untergebracht. Die Sammlung zeigt steinerne Objekte aus der Stätte, darunter einen Taufstein. Die archäologische Präsentation von Cickini war die erste öffentliche Präsentation der Steinskulptur dieser Stätte.
Mit der archäologischen Stätte Cickini sind Fragmente steinerner liturgischer Ausstattung und verzierte Bauplastik verbunden. Zu den Fragmenten gehören Kapitelle und Platten. Ebenfalls mit Cickini verbunden sind Kreuzmotive und Fensterbiforen.
Die archäologischen Einzelheiten verteilen sich damit auf die Sakralarchitektur, das Baptisterium und die baulichen Überreste des Wohn- und Repräsentationsbereichs. In der Sammlung im Gebäude Peknjica begegnen diese Funde in Form steinerner Objekte und eines Taufsteins; zum Bestand der Stätte gehören außerdem liturgische Fragmente, Kapitelle, Platten, Kreuzmotive und Fensterbiforen.
Sakrale Bauten und Geschichte
Die ländliche Siedlung Sveti Vid-Miholjice ist als geschütztes Kulturdenkmal verzeichnet. Auf dem Friedhof in Sveti Vid-Miholjice befindet sich die Kapelle St. Michael, die als Sakralbau klassifiziert ist.
Die Kapelle St. Vitus erfüllte in Sv. Vid von 1887 bis 1890 eine entscheidende pastorale Funktion. Erstmals erwähnt wurde sie 1451. Damals bestätigte Ivan Frankopan ihre örtlichen Patronatsrechte. Außen wurde die Kapelle 1933/1934 renoviert; die Innenrenovierung erfolgte 1939.
Die Kirche des heiligen Erzengels Michael hat einen 30 Meter hohen Glockenturm mit einer 1926 errichteten Dorfuhr. Ihre gegenwärtige sakrale Dekoration schuf Slavko Pengov aus Ljubljana.
Weitere Ortsseiten finden Sie hier: Strilčići, Kremenići, Malinska-Dubašnica, Vantacici, Sveti Anton, Milovcici, Porat und Turčić.
Praktische Information
Das Besucherparken in Sv. Vid Miholjice befindet sich in der dritten Parkzone und ist kostenlos.
Für einen Aufenthalt in Sveti Vid-Miholjice kann ein Hotel ein Teil Ihrer persönlichen Reiseplanung sein. Die Wahl der Unterkunft treffen Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen und unabhängig davon, welche persönlichen Schwerpunkte Sie Ihrem Aufenthalt dort geben möchten.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Malinska-Dubašnica.