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Ostrvica: Archäologie, Špilja Ostrovica und Ličko polje

Unterkünfte in Ostrvica

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ostrvica ist mit zwei archäologischen Bereichen in Gospić verbunden: Glavičica und Ostrvica. Auf dem Hügel oberhalb von Ostrvica stehen die Überreste der mittelalterlichen Stadt Ostrovica Lička. Die mittelalterliche Stadt Ostrovica Lička wird im Jahr 1341 erwähnt. Nach der Befreiung Likas von der osmanischen Herrschaft wurde sie in Ruinen vorgefunden.

Die Namen Glavičica und Ostrvica führen dabei zu den beiden genannten archäologischen Bereichen im Raum Gospić. Der Hügel oberhalb des Ortes bildet den konkreten Schauplatz der mittelalterlichen Stadtüberreste. Für die historische Einordnung gehören sowohl die Erwähnung aus dem Jahr 1341 als auch der spätere Ruinenzustand nach der Befreiung Likas von der osmanischen Herrschaft zur Geschichte von Ostrovica Lička.

Ergänzend können Sie die Ortsseiten von Bužim, Budak, Mogorić, Smiljan, Brušane, Gospić, Donje Pazariste und Klanac aufrufen.

Kultur und Geschichte

In der Gemeinde Gospić präsentiert das Lika-Museum die permanente archäologische Ausstellung Terra viva. Die Ausstellung behandelt Lika von der Vorgeschichte bis zum Ende des Mittelalters. In Smiljan, innerhalb der Gemeinde Gospić, öffnete das Nikola Tesla Memorial Center am 10. Juli 2006.

Terra viva beschränkt sich damit nicht auf eine einzelne historische Epoche, sondern reicht von der Vorgeschichte bis zum Ende des Mittelalters. Neben der Ausstellung in Gospić gehört auch Smiljan zum kulturellen Umfeld der Gemeinde. Dort ist das Nikola Tesla Memorial Center seit seiner Eröffnung am 10. Juli 2006 als weiterer konkret datierter Ort verzeichnet.

Landschaft

Das breitere Landschaftsgebiet des Ličko polje umfasst das Ostrvičko polje. Dieses Feld gehört zu mehreren kleineren Feldern, die innerhalb der Region zusammengefasst sind. Die Špilja Ostrovica ist 130 Meter lang. In Ostrvica ist die Ostrvička Špilja, auch Ostrovica Pećina genannt, als Lokalität im Zusammenhang mit Neobisium (Blothrus) velebiticum verzeichnet.

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Das Ostrvičko polje ist somit ein Teil des breiteren Ličko polje und steht nicht für das gesamte Landschaftsgebiet. Die Höhle wird mit einer Länge von 130 Metern angegeben. Für dieselbe Lokalität erscheinen außerdem die Bezeichnungen Ostrvička Špilja und Ostrovica Pećina. Der Zusammenhang mit Neobisium (Blothrus) velebiticum ist für Ostrvica als Lokalitätsangabe verzeichnet.

Wege

Für Ihre Planung beginnt der Terezijana-Lehrpfad in der Gemeinde Gospić bei Baške Oštarije und führt über drei Kilometer abwärts. Der Lehrpfad folgt einer österreichisch-ungarischen Straße. Diese Straße wurde 1786 gebaut, um die Verbindung zwischen Gospić und Karlobag zu verbessern.

Der Ausgangspunkt des Terezijana-Lehrpfads liegt damit bei Baške Oštarije. Die Strecke ist mit drei Kilometern angegeben und verläuft in absteigender Richtung. Ihr historischer Verlauf folgt einer österreichisch-ungarischen Straße aus dem Jahr 1786, deren Bau die Verbindung zwischen Gospić und Karlobag verbessern sollte.

Radfahren

Auf der EuroVelo-8-Route in Ostrvica erreicht der Verlauf bei Kilometer 8 eine asphaltierte Straße und setzt sich nach rechts fort. Der Gospić–Lovinac-Radfahrabschnitt verläuft durch das Ličko polje in Richtung des Gebiets um Lovinac.

Die EuroVelo-8-Angabe nennt bei Kilometer 8 den Übergang zu einer asphaltierten Straße und die Fortsetzung nach rechts. Davon getrennt ist der Gospić–Lovinac-Radfahrabschnitt beschrieben: Er führt durch das Ličko polje in Richtung des Gebiets um Lovinac. Beide Angaben beziehen sich damit auf konkrete Streckenpunkte beziehungsweise einen benannten Abschnitt im regionalen Wegenetz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Gospić.

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