Krušvar: Pfarrkirche, Vranjača-Höhle und Mosor
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Kultur
Im Friedhof von Krušvar steht die Pfarrkirche des heiligen Johannes des Täufers, die zum religiösen Erbe des Ortes gehört. Als heutiger Bau ist sie eine einschiffige Steinkirche. Die Kirche scheint 1752 auf dem Platz einer früheren Kirche errichtet worden zu sein. Der frühere Kirchenbau stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert. Der Glockengiebel ist für drei Glocken ausgelegt. 1709 wurde die Genehmigung für den Bau einer Friedhofskirche erteilt. Für 1718 ist die Errichtung der Kirche überliefert.
Die Angaben zur Kirche zeichnen mehrere zeitlich aufeinanderfolgende Bauphasen nach: Auf die Genehmigung von 1709 folgte die für 1718 überlieferte Errichtung, während der heutige Bau mit dem Jahr 1752 verbunden ist. Der Standort im Friedhof und die steinerne, einschiffige Bauform gehören dabei ebenso zur Beschreibung wie der Glockengiebel mit seinen drei vorgesehenen Glocken.
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Landschaft
Vranjača liegt im Umland von Krušvar. Golubinka liegt ebenfalls in diesem Umland. Auch Jabukovac gehört zum Umland von Krušvar. Darišica liegt in derselben Umgebung. Sveti Mihovil befindet sich ebenfalls im Umland. In der näheren Umgebung von Krušvar liegen Sveti Ivan, Sveti Luka und Sveti Petar.
Die Ortsnamen verteilen sich damit auf zwei räumliche Ebenen: Vranjača, Golubinka, Jabukovac, Darišica und Sveti Mihovil werden dem Umland beziehungsweise derselben Umgebung zugeordnet. Sveti Ivan, Sveti Luka und Sveti Petar liegen dagegen in der näheren Umgebung. Diese Unterscheidung beschreibt die geografische Einordnung, ohne eine bestimmte Entfernung anzugeben.
Am Fuß des zentralen Mosor liegt die Vranjača-Höhle. In ihrem Inneren finden sich Stalaktiten. Zu den weiteren Formen gehören Stalagmiten und Höhlensäulen. Auch natürliche Bögen prägen die Höhle. Seit 1963 ist sie als geomorphologisches Naturdenkmal geschützt.
In der Höhle sind somit verschiedene natürliche Tropfstein- und Felsformen zusammen genannt: Stalaktiten, Stalagmiten, Höhlensäulen und natürliche Bögen. Die Bezeichnung als geomorphologisches Naturdenkmal und der Schutz seit 1963 ergänzen die Beschreibung um den rechtlichen und zeitlichen Rahmen des Naturraums.
Mosor
Mit Mosor sind lokale Sagen und Folklore verbunden. Der höchste Gipfel des Mosor erreicht 1.339 Meter. Von diesem Gipfel reicht der Blick in Richtung Split, zu den Inseln und auf die Dalmatinische Zagora.
Die Beschreibung des Mosor verbindet damit drei Ebenen: die lokale Überlieferung mit Sagen und Folklore, die Höhenangabe des höchsten Gipfels und die genannten Blickrichtungen. Split, die Inseln und die Dalmatinische Zagora werden als Ziele des Blicks ausdrücklich unterschieden.
Weg
Die Rimska cesta ist ein thematischer Wanderweg. Die Strecke misst zwei Kilometer. Sie folgt den Überresten antiker Straßenverbindungen. Der Verlauf liegt entlang der Ränder der Gemeinden Dugopolje und Klis.
Bei der Rimska cesta sind sowohl die Länge als auch der historische Bezug festgehalten. Der zwei Kilometer lange Verlauf orientiert sich an den Überresten antiker Straßenverbindungen und führt entlang der Gemeinderänder von Dugopolje und Klis. Damit bleiben Wegcharakter, Streckenmaß und räumlicher Verlauf in einer Beschreibung verbunden.
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