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Kaštel Stari: Geschichte und Malačka-Scharte

Unterkünfte in Kaštel Stari

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bergweg und Aussicht

Ein markierter Bergweg führt von Kaštel Stari zur Malačka-Scharte. Die Malačka-Scharte liegt auf 480 m. Die Malačka- und Split-Berghäuser bieten Zugang zu Bergsteigerwegen. Diese Wege führen durch Kozjak. Sie verlaufen außerdem durch das Hinterland von Kaštela. Ein Aussichtspunkt richtet den Blick auf die Kaštela-Felder und die Bucht. Von dort reicht die Aussicht nach Split, Trogir und zum Marjan. Auch die Inseln Mitteldalmatiens gehören zu den Blickzielen.

File:Hotel Palace garden (neglected), Kaštel Stari 20211204 19.jpg File:Hotel Palace garden (neglected), Kaštel Stari 20211204 19.jpg Foto: Argo Navis via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Der beschriebene Verlauf verbindet damit den Ortsbereich von Kaštel Stari mit der Malačka-Scharte und den Bergsteigerwegen im Kozjak. Die beiden Berghäuser sind in diesem Zusammenhang als Zugangspunkte zu den Wegen genannt. Am Aussichtspunkt kommen mehrere Landschaftsbezüge zusammen: die Kaštela-Felder, die Bucht, Split, Trogir, der Marjan und die Inseln Mitteldalmatiens.

Weitere Ortsseiten können Sie zu Kaštel Sućurac, Kaštel Lukšić, Kaštel Štafilić, Kaštel Novi, Rudine und Kaštel Gomilica aufrufen.

Umgebung

Im umliegenden Gebiet von Kaštel Stari liegt die Mestrovic Gallery. Das Archaeological Museum befindet sich ebenfalls in diesem Gebiet. Auch das Palais de Dioclétien de Split liegt dort. Opor liegt im umliegenden Gebiet von Kaštel Stari. Biluš Planina befindet sich ebenfalls in dieser Umgebung. Otok Čiovo liegt gleichfalls im umliegenden Gebiet. Auch Otočić Barbarinac liegt im umliegenden Gebiet von Kaštel Stari. Dalmatien liegt ebenfalls im umliegenden Gebiet von Kaštel Stari.

Die genannten Ziele und Landschaftsräume verteilen sich im umliegenden Gebiet von Kaštel Stari: Dazu gehören mit der Mestrovic Gallery, dem Archaeological Museum und dem Palais de Dioclétien de Split auch drei kulturelle beziehungsweise historische Anlaufpunkte. Opor und Biluš Planina ergänzen die Einordnung um weitere Landschaftsnamen; Otok Čiovo, Otočić Barbarinac und Dalmatien sind ebenfalls diesem Umfeld zugeordnet.

Kultur

Die alte kroatische Kirche St. Juraj od Raduna ist in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Ihre Entstehung wird in das 9. oder 10. Jahrhundert datiert. Rund um die Gräber der Kirche fanden archäologische Untersuchungen statt. Dabei wurde eine Bestattungskontinuität vom 9. bis zum 15. Jahrhundert festgestellt. Die bei diesen Untersuchungen geborgenen Gegenstände werden im Museum der Stadt Kaštela aufbewahrt.

Bei St. Juraj od Raduna stehen daher sowohl die erhaltene ursprüngliche Form der alten kroatischen Kirche als auch die Geschichte des Ortes im Mittelpunkt. Die Untersuchungen an den Gräbern reichen über mehrere Jahrhunderte hinweg. Ihre Funde werden nicht an der Kirche, sondern im Museum der Stadt Kaštela aufbewahrt.

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Geschichte

Zur historischen Siedlung gehört die Kirche St. Josip. Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert. Außerdem zählt die Pfarrkirche St. John the Baptist zur Siedlung. Sie besitzt fünf Marmoraltäre. Der Celio-Cega-Familienpalast gehört ebenfalls zur historischen Siedlung. Er stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Die historische Siedlung umfasst damit Bauwerke aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Bei der Pfarrkirche St. John the Baptist sind die fünf Marmoraltäre als besonderes Ausstattungsdetail genannt. Der Celio-Cega-Familienpalast ergänzt die beiden Kirchen als weiteres erhaltenes Element der Siedlungsgeschichte.

Das Cippico-Herrenhaus ist das wichtigste historische Bauwerk von Kaštel Stari. Es wurde 1476 errichtet. Seine ursprüngliche Funktion verband Festung und Palast. Das Herrenhaus war über eine Zugbrücke mit dem Festland verbunden. Nach einem Brand im Jahr 1493 wurde es renoviert. Die Erneuerung erfolgte im Stil der Renaissance. Zur Gestaltung gehören ein Arkadenhof und ein verzierter Südbalkon.

Am Cippico-Herrenhaus lassen sich somit Bauzeit, ursprüngliche Nutzung und spätere Veränderung unterscheiden. Auf die Errichtung als Verbindung von Festung und Palast folgte nach dem Brand von 1493 die Renovierung im Stil der Renaissance. Zugbrücke, Arkadenhof und verzierter Südbalkon gehören zu den konkret genannten Merkmalen des Bauwerks.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Kaštela.

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