Čelopeci: Kulturdenkmäler und Radroute
In Čelopeci befinden sich das Kloster und die Kirche des heiligen Vinzenz sowie Golubinjak Golubarda.
Weitere Ortsseiten dieser Auswahl sind Plat, Petrača, Mlini, Brašina, Srebreno, Soline, Čibača und Brgat.
Kultur und Geschichte
Golubinjak Golubarda ist ein geschütztes Kulturgut. Die Registernummer lautet Z-2457. Als Bauwerk ist Golubinjak Golubarda als Wirtschaftsgebäude klassifiziert. Die Struktur gilt als seltene, in die reife Renaissance datierte Anlage.
Golubinjak Golubarda diente dazu, den Sicherheitsstatus der Grenze der Župa dubrovačka zu signalisieren. Diese Grenze wird zwischen Brgat und Plat verortet.
Das Kloster und die Kirche des heiligen Vinzenz sind ein geschütztes unbewegliches individuelles Kulturgut. Die Registernummer dieses Kulturguts lautet Z-914. Kloster und Kirche gelten als Meisterwerk der frühbarocken Architektur.
Das Kloster wurde auf Land errichtet, das Mare Gučetić den Dominikanern geschenkt hatte. Die Kirche enthält Gräber für Ordensangehörige und arme Menschen. Französische Truppen nutzten die Kirche und das Kloster als Seuchenkrankenhaus.
Damit sind in Čelopeci sowohl ein einzelnes Wirtschaftsgebäude als auch ein Kloster mit Kirche als geschützte Kulturgüter erfasst. Die unterschiedlichen Registernummern Z-2457 und Z-914 kennzeichnen die beiden genannten Anlagen getrennt. Bei Golubinjak Golubarda stehen die Einordnung als Wirtschaftsgebäude und die Datierung in die reife Renaissance nebeneinander, während das Kloster und die Kirche mit der frühbarocken Architektur verbunden sind.
Auch die überlieferten Nutzungen des Klosters und der Kirche reichen über die religiöse Funktion hinaus. Das von Mare Gučetić den Dominikanern überlassene Land gehört zur Entstehungsgeschichte des Klosters. Die Gräber für Ordensangehörige und arme Menschen sowie die spätere Verwendung durch französische Truppen als Seuchenkrankenhaus gehören zu den ausdrücklich genannten historischen Spuren des Ensembles.
Radroute
Eine rote Radroute beginnt am Kloster des heiligen Vinzenz. Ihr erster Abschnitt ist asphaltiert. Danach verläuft die Route auf einer Betonstraße durch Lazine. Die Strecke führt bis zur Kreisstraße 6243 in Makoše. In Richtung dieser Kreisstraße liegt ein anspruchsvoller Anstieg.
Wenn Sie die Radroute einplanen, berücksichtigen Sie den Wechsel vom Asphalt auf die Betonstraße und den anspruchsvollen Anstieg als Teil des beschriebenen Verlaufs. Der Startpunkt am Kloster, Lazine und Makoše geben der Strecke ihre benannten Orientierungspunkte.
Der Belagwechsel erfolgt somit innerhalb des beschriebenen Abschnitts und nicht erst am Zielpunkt. Vom Kloster führt die rote Route zunächst über Asphalt, anschließend durch Lazine auf der Betonstraße weiter bis zur Kreisstraße 6243 in Makoše. Der anspruchsvolle Anstieg liegt in Richtung dieser Kreisstraße.
Wege und Straßen
Die ŽC 6243 führt von Čelopeci am Anschluss DC223 über Buići nach Mlini am Anschluss DC8. Die Straßenfolge nennt Čelopeci, Buići und Mlini in dieser Reihenfolge.
Die LC 69050 verläuft von Čibača am Anschluss DC8 durch Čelopeci nach Srebreno am Anschluss DC8. Ihre Länge beträgt 4.810 km.
Die beiden Straßen beschreiben unterschiedliche Ortsfolgen: Auf der ŽC 6243 liegt Čelopeci zwischen dem Anschluss an DC223 und dem weiteren Verlauf über Buići nach Mlini. Die LC 69050 führt dagegen von Čibača über Čelopeci nach Srebreno und verbindet dabei beide genannten Endpunkte mit dem Anschluss DC8.
Olivenhain
Zum lokalen Bezug gehört der Olivenhain der Familie Kristović. Er liegt an Hängen, die zum Meer abfallen.
Der Olivenhain ergänzt die historischen und verkehrsbezogenen Angaben um einen landwirtschaftlichen Ortsbezug. Maßgeblich beschrieben sind dabei die Familie Kristović als Bezug und die Hänge mit ihrem Gefälle zum Meer.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Župa Dubrovačka.
Preise, Verfügbarkeit und Ausstattung für Ihren Reisetermin direkt bei Booking.com prüfen.
Unterkünfte und Angebote ansehenAnzeige · Partnerlink zu Booking.comBeliebteste Reiseziele Kroatien