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Rtina – Sandstrände und historische Spuren

Unterkünfte in Rtina

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Küste und Umfeld

Rtina hat sandige Strände, die entlang der Siedlung von der Bucht Plemići bis zum Weiler Miletići verteilt sind. Im nahen Umfeld von Rtina liegen Otočić Ražanac Mali und Otočić Ražanac Veli. Otočić Mali Sikavac und Bojinac liegen im umliegenden Gebiet von Rtina.

File:Ražanac (HR), Rtina I -- 2022 -- 0070.jpg File:Ražanac (HR), Rtina I -- 2022 -- 0070.jpg Foto: Anil Öztas via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Die genannten Küstenpunkte reichen damit über den Verlauf der Siedlung hinweg: Plemići bezeichnet die Bucht an einem Ende dieser Beschreibung, während Miletići als Weiler den anderen Bezugspunkt bildet. Die Strände werden nicht einem einzigen Abschnitt zugeordnet, sondern mehreren Stellen zwischen diesen beiden Ortsbezügen. So bleibt der Küstenraum von Rtina mit seinen unterschiedlichen benannten Punkten verbunden.

Zu den nahen Bezügen gehören zwei Inseln mit Ražanac im Namen: Otočić Ražanac Mali und Otočić Ražanac Veli. Ihre Bezeichnungen unterscheiden die beiden Inseln voneinander, ohne dass sie demselben Ortsteil innerhalb der Siedlung zugerechnet werden. Im umliegenden Gebiet von Rtina liegen außerdem Otočić Mali Sikavac und Bojinac. Damit erscheinen im Umfeld von Rtina sowohl Inselnamen als auch ein weiterer benannter Ort.

Weitere Ortsseiten finden Sie bei Radovin, Jovići, Ljubač und Razanac.

Geschichte

Die Kirche des heiligen Simeon des Gottesempfängers in Rtina wurde im 19. Jahrhundert erbaut, 1962 zerstört und am 24. Juni 1990 wiederaufgebaut und gesegnet.

Die Geschichte der Kirche umfasst damit drei klar benannte Zeitpunkte beziehungsweise Zeitabschnitte: ihre Errichtung im 19. Jahrhundert, die Zerstörung im Jahr 1962 und den Wiederaufbau mit anschließender Segnung am 24. Juni 1990. Der heutige Bezug zur Kirche verbindet in dieser Abfolge den ursprünglichen Bau mit seiner späteren Wiederherstellung. Die Jahreszahl 1990 bezeichnet dabei nicht nur den Wiederaufbau, sondern auch die Segnung des erneuerten Gotteshauses.

Im Gebiet Fortica nahe der Pag-Brücke befinden sich die Überreste einer mittelalterlichen Templerbefestigung.

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Mit Fortica ist ein eigener historischer Bezug außerhalb des Siedlungskerns von Rtina benannt. Die Befestigung wird als mittelalterlich eingeordnet und den Tempelrittern zugeordnet; erhalten sind nicht die vollständigen Bauwerke, sondern Überreste. Ihre Lage wird durch zwei Angaben bestimmt: das Gebiet Fortica und die Nähe zur Pag-Brücke. Dadurch gehört dieser Geschichtsbezug sowohl zur regionalen Umgebung als auch zur historischen Verbindung über den genannten Brückenbereich.

Weiteres regionales Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Rtina liegen die Kathedrale der heiligen Anastasia, die Marienkirche und die Kirche des heiligen Simeon.

Die drei genannten Gotteshäuser erweitern den kulturellen Ortsbezug über Rtina und sein unmittelbares Umfeld hinaus. Die Kathedrale der heiligen Anastasia, die Marienkirche und die Kirche des heiligen Simeon werden dabei als eigenständige Ziele im weiteren regionalen Umfeld aufgeführt. Neben der Kirche des heiligen Simeon in Rtina erscheint somit noch eine gleichnamige Kirche auf regionaler Ebene; die beiden Angaben bezeichnen nicht denselben beschriebenen Standort.

So umfasst das historische Umfeld von Rtina unterschiedliche Formen: die örtliche Kirche mit ihrer dokumentierten Bau- und Wiederaufbaugeschichte, die mittelalterlichen Befestigungsreste bei Fortica sowie drei Kirchen und eine Kathedrale im weiteren regionalen Gebiet. Jeder dieser Bezüge steht für einen eigenen Ort oder ein eigenes Bauwerk und ergänzt die sandigen Küstenabschnitte um benannte historische Punkte.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Ražanac.

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