Prijeboj in der Kulturlandschaft der Plitvicer Seen
Unterkünfte in Prijeboj
Prijeboj bildet einen Teil der Kulturlandschaft des Nationalparks Plitvicer Seen.
Die ehemalige Waldhütte von Prijeboj gilt als geschütztes Kulturgut. Der Bau wurde 1954 errichtet und von dem Architekten Zvonimir Marohnić entworfen; er befindet sich in ruinösem Zustand.
Weitere Ortsseiten finden Sie hier: Plitvička Jezera, Korenica, Rastovača, Vrelo Koreničko, Poljanak, Ličko Petrovo Selo, Rudanovac und Šeganovac.
Anreise
Als Staatsstraße D429 ist der Abschnitt Selište Drežničko–Prijeboj ausgewiesen. Prijeboj ist der darin benannte Endpunkt. Die Strecke bietet aus Zagreb und Zadar Zugang in Richtung Nationalpark Plitvicer Seen. Auf der D429 verkehren außerdem Busse.
Der Straßenabschnitt verbindet dabei den Ausgangspunkt Selište Drežničko mit dem Endpunkt Prijeboj. Für die örtliche Einordnung sind außerdem die beiden Richtungen Zagreb und Zadar sowie die Verbindung zum Nationalpark Teil derselben Straßenbeschreibung.
Historische Wege
Historisch verlief die Straße von Plitvički Ljeskovac über Mirić Štropina nach Prijeboj. Von dort führte sie über Jezerce bis zur Velika Poljana am Kozjak-See weiter.
Die historische Verbindung ist durch ihre Abfolge mehrerer benannter Orte und Landschaftspunkte gekennzeichnet. Prijeboj liegt darin zwischen Mirić Štropina und Jezerce; die weitere Strecke reichte bis zur Velika Poljana am Kozjak-See.
Die öffentliche Quelle in Prijeboj ist Teil des Wassersystems Čuić Krčevina–Ličko Petrovo Selo.
Landschaft
Die Prijebojske bare gelten als im östlichen Teil des Nationalparks Plitvicer Seen gelegen und als auf halber Strecke der Straße Korenica–Plitvice liegend. Sie umfassen einen flachen Grünlandkomplex.
Ogredljivi Vrh liegt im nahen Umfeld von Prijeboj. Jelovi Vrh liegt im umliegenden Gebiet von Prijeboj. Auch Mihaljićin Vrh befindet sich im umliegenden Gebiet von Prijeboj. Mladonjin Vrh liegt ebenfalls in diesem umliegenden Gebiet.
Im weiteren regionalen Umfeld von Prijeboj liegt Radetina Kula. Sveta Petka befindet sich ebenfalls im weiteren regionalen Umfeld von Prijeboj.
Zu den Landschaftsbezügen gehören damit die Prijebojske bare mit ihrem flachen Grünlandkomplex ebenso wie die benannten Erhebungen in unterschiedlicher räumlicher Zuordnung: Ogredljivi Vrh im nahen Umfeld, Jelovi Vrh, Mihaljićin Vrh und Mladonjin Vrh im umliegenden Gebiet sowie Radetina Kula und Sveta Petka im weiteren regionalen Umfeld.
Kultur
Die Kapelle St. Peter und Paul in Prijeboj wurde 1847 fertiggestellt. Unmittelbar neben der Kapelle befindet sich ein Friedhof, der von einer Trockensteinmauer eingefasst ist.
Die 1847 fertiggestellte Kapelle steht außerhalb der Siedlung Prijeboj auf einer Anhöhe; unmittelbar neben ihr liegt der von einer Trockensteinmauer eingefasste Friedhof.
Die Steinbrücke von Prijeboj ist der vorgeschlagenen Kategorie 3 zugeordnet; diese Kategorie weist auf lokale Bedeutung hin.
Ein Aufenthalt in Prijeboj kann in der persönlichen Reiseplanung unter dem Ortsnamen geführt werden; ein Hotel bleibt dabei eine eigenständige Unterkunftsentscheidung, die Reisende unabhängig von den übrigen Angaben zum Ort nach ihren eigenen Vorstellungen und im Rahmen ihrer individuellen Reiseplanung treffen.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Plitvička Jezera.