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Svib: Pfarrkirchen und archäologische Spuren

Unterkünfte in Svib

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Kultur

Archäologische Feldarbeiten in Svib und seiner unmittelbaren Umgebung dokumentierten neun Fundstellen aus unterschiedlichen Zeitperioden. Zu den Ergebnissen gehören sechs Wallburgen und zwei offene Fundstellen mit Keramikfunden. Außerdem wurden Grabhügel sowie Gräber unter Stećci dokumentiert. Damit umfasst die archäologische Überlieferung verschiedene Fundstellenarten, von befestigten Anlagen über offene Keramikfundplätze bis zu Bestattungsplätzen. Die Lage der alten Pfarrkirche wurde vermutet.

In Svib steht die alte Pfarrkirche des heiligen Antonius von Padua. Ihr Bau stammt aus dem Jahr 1747, eine Erweiterung erfolgte 1832. Zu den erhaltenen Bauteilen gehören ein steinerner Außenaltar, ein Rosettenfenster und ein Glockengiebel mit drei Glocken. Zwei Altäre im Kircheninneren bestehen aus Brač-Stein. Die Jahreszahlen 1747 und 1832 kennzeichnen dabei die beiden überlieferten Bauphasen der Kirche, während Außenaltar, Fenster, Glockengiebel und Altäre einzelne erhaltene Bestandteile des Baus benennen.

Die neuere Pfarrkirche ist der Mariä Himmelfahrt geweiht und wurde 1974 gebaut. Abgeschlossen wurde der Bau 1995, einschließlich Glockenturm sowie innerer und äußerer Ausgestaltung. Zur Ausstattung gehören eine bronzene Marienstatue, ein Glasfenster mit der Darstellung der Himmelfahrt, ein Kreuzweg und ein Marmoraltar. Zu den Angaben zur Kirche gehören somit sowohl der Beginn und der Abschluss ihrer Bauzeit als auch die Fertigstellung des Glockenturms und der Ausgestaltung.

Die alte und die neuere Pfarrkirche sind durch ihre unterschiedlichen Bauzeiten klar voneinander unterschieden. Bei der Kirche des heiligen Antonius von Padua sind die Erweiterung von 1832 und die erhaltenen Bauteile mit Brač-Stein, Rosettenfenster und dreiteiligem Glockengiebel überliefert. Die Kirche der Mariä Himmelfahrt gehört dagegen zu einem Bau, der 1974 begonnen und 1995 mit Glockenturm sowie innerer und äußerer Ausgestaltung abgeschlossen wurde.

Weitere Ortsseiten finden Sie zu Dobranje, Biorine, Cista Provo und Cista Velika.

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Geografische Einordnung

Das Pfarrgebiet ist um ein kleines Feld organisiert; einige Weiler befinden sich auf einem nahe gelegenen Plateau. Diese beiden Landschaftsmerkmale beschreiben die unmittelbare räumliche Gliederung des Pfarrgebiets: Das kleine Feld bildet seinen Bezugspunkt, während einzelne Weiler auf dem nahen Plateau liegen.

Im Umland von Svib liegen Visočica, Kosa, Petrovac und Ošljar. Diese vier Orte werden dem umliegenden Gebiet von Svib zugeordnet. Im weiteren regionalen Umfeld liegen Sveti Nikola, Gospa Lurdska, Sveti Ante und Sveti Luka. Die genannten Orte gehören damit zu zwei unterschiedlich gefassten Umfeldern: Visočica, Kosa, Petrovac und Ošljar zum Umland, Sveti Nikola, Gospa Lurdska, Sveti Ante und Sveti Luka zum weiteren regionalen Umfeld.

Zur geografischen Einordnung von Svib gehören somit das kleine Feld des Pfarrgebiets, die Weiler auf dem nahe gelegenen Plateau sowie die genannten Orte im Umland und im weiteren regionalen Umfeld.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Cista Provo.

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